Newsletter | Countdown zum Lachyoga-Kongress 9. - 18.1.
Der Countdown läuft weiter
Schon 18 Türchen, Inspirationen und Vorstellungen sind geöffnet!
Liebe Lachfreund*innen,
der Januar ist inzwischen gut in Bewegung - und mit ihm unser Countdown zum 8. Deutschen Lachyoga-Kongress. Jeden Tag öffnet sich auf der Website ein neues Türchen: eine Person, ein Projekt, ein Thema, eine Perspektive. Stück für Stück entsteht so ein vielstimmiges Bild dessen, was den Kongress und die Lachyoga-Landschaft trägt und prägt.
Parallel dazu ist auch der Flyer zum Lachyoga-Kongress fertig. Er gibt einen Überblick über die drei Kongresstage. Auf der Innenseite ist der komplette Programmplan zu sehen – übersichtlich, zusammenhängend und auf einen Blick erfassbar. Der Flyer eignet sich gut zum Weitergeben, Auslegen oder Teilen mit Menschen, die neugierig auf den Kongress sind.
Wenn du Flyer bestellen möchtest, dann schick uns gern eine Mail an kontakt@lyud.de mit deiner Adresse und der Anzahl der Flyer, die du haben möchtest.
In diesem Newsletter findest du nun eine Vorstellung der Beiträge vom 9.-18. Januar. Wo dich etwas anspricht, findest du im jeweiligen Türchen den ganzen Text, die Fragen und den größeren Zusammenhang. Wir wünschen heiteres Schmökern, dich inspirieren lassen, Anregungen bekommen und mit- und vorfreuen auf den Lachyoga-Kongress und über das große Spektrum der Erlebenswelten im Lachyoga.
Mit herzlichen Grüßen
Sandra und das Kongress-Planungsteam
9. Januar | Gabriela Leppelt-Remmel - Wie alles begann ...
Der Deutsche Lachyoga-Kongress ist gewachsen – aus Beziehungen, Verlässlichkeit und dem Mut, Räume offen zu halten. Gabriela Leppelt-Remmel hat diesen Weg 2010 initiiert und über viele Jahre geprägt: Sie ist sowohl international unterwegs und zugleich ganz lokal, mit ihrem Lachclub in Hamburg, der seit über zwei Jahrzehnten Woche für Woche eine Stunde Leichtigkeit kultiviert. Überall wirkt sie als Lachbotschafterin und bringt Menschen zusammen. Besonders berührend ist ihr Blick auf Empathie: wie Lachyoga eine Schale knacken kann, hinter der wir im Alltag oft funktionieren. Ein Text, der zeigt, was Kongresse wirklich trägt – lange bevor ein Programm veröffentlicht ist.
9. Januar | Gabriela Leppelt-Remmel
10. Januar | Uli SCharf - die Geschichte der Lacharmbändchen
Manchmal beginnt Leichtigkeit mit etwas, das ganz klein ist: Perlen auswählen, auffädeln, ruhig werden. Für Uli Scharf wurde das Basteln von Armbändchen während einer Reha zu einer Art „achtsam fädeln“ – eine Praxis, die laute Stimmen im Kopf leiser machen. Aus der Lachyoga-Leiter*innen-Ausbildung bei Alexandra Joppien und Elke Fleps nahm er dann die Idee mit, ein Armband als Zeichen der Verbundenheit zu gestalten. Heute sind es Gute-Laune-Armbändchen mit einem kleinen Smiley: eine Erinnerung fürs Handgelenk, das Lächeln im Alltag nicht zu vergessen – und beim Kongress wird Uli sie mitbringen.
10. Januar | Lacharmbändchen
11. Januar | Silvia Bauer - Wo Begegnung beginnt
Ein Blick, ein Lächeln, ein kleiner Schritt – manchmal reicht das, damit etwas Neues möglich wird. Silvia Bauer arbeitet an genau dieser Schwelle: mit Lachyoga, Gehirn- und Körpertraining, Gesundheitsberatung und einer Haltung, die weniger auf Tools schaut als auf das Zusammenspiel. Im Text wird spürbar, wie sehr Humor Mut machen kann, ohne Druck aufzubauen. Und wie sich Begegnung entwickelt, wenn Leichtigkeit und Aufmerksamkeit zusammenkommen. Gemeinsam mit Robert Meisner leitet sie beim Kongress den Workshop „Flirten & Lachen mit Humor“.
11. Januar | Silvia Bauer
12. Januar | Lachyoga und Gemeinschaft
Gemeinschaft wächst dort, wo Menschen da sein dürfen, ohne etwas darstellen zu müssen – aktiv oder beobachtend, mittendrin oder am Rand. Der Beitrag beschreibt die Lachyoga-Gruppe als Erfahrungsraum, in dem Rollen weicher werden und ein gemeinsamer Moment entsteht. Besonders stark ist die Anregung: sich an eine Gruppe zu erinnern, in der man sich wohlgefühlt hat – und zu spüren, was diesen Moment möglich gemacht hat. Ein Türchen, das den Kongressgedanken sehr direkt aufnimmt: Gemeinschaft als etwas, das trägt.
12. Januar | Lachyoga und Gemeinschaft
13. Januar | Uschi Haber - Lebensfreude und Gesundheit im Alter
Älterwerden wird oft über Einschränkungen erzählt – Uschi Haber erzählt es über Möglichkeiten: Freude an Bewegung, Gemeinschaft, Lebendigkeit im eigenen Rhythmus. Ihr Beitrag zeigt, wie Tanzen im Sitzen, Qi Gong, Yoga und Lachyoga einander ergänzen können. Besonders schön ist ihr Satz über Leichtigkeit: sie entsteht für sie dort, wo Menschen ihren Humor trotz Herausforderungen bewahrt haben – und im Tango, auch wenn er mal nicht rund läuft. Beim Kongress bringt sie all das in ihrem Workshop „Lebensfreude und Gesundheit im Alter: Tanzen, Lachen, Entspannen“ zusammen.
13. Januar | Uschi Haber
14. Januar | Laughly App - Lachen als nächster Schritt in der Achtsamkeit
Eine Minute, die etwas verändert: Aus einer Atemübung auf einem Segelboot in der Corona-Zeit wurde die Idee für eine App, die bewusstes Lachen alltagstauglich macht. Laughly arbeitet mit einem einminütigen „Laugh Lift“, bei dem das Smartphone erkennt, ob wirklich gelacht wird – spielerisch, niedrigschwellig, ohne Vorkenntnisse. Spannend ist auch der Gemeinschaftsgedanke: Lachen nicht nur allein, sondern vernetzt, spontan, über Distanz hinweg. Beim Kongress sind Rea und Fou mit Laughly am Markt der Möglichkeiten und laden zum Ausprobieren ein.
14. Januar | Laughly App
15. Januar | Claudia Arnold - Wenn Wald und lachen sich begegnen
Der Wald als Erfahrungsraum: Claudia Arnold verbindet Lachyoga mit Waldbaden und bringt damit eine stille, naturverbundene Perspektive in den Countdown. Ihr Beitrag wirkt wie ein langsamer Atemzug: beobachten, berühren, wahrnehmen – und am Ende ein Bewunderungslachen für den Baum.
Sehr persönlich beschreibt sie auch ihre eigene tägliche Praxis: Jeden Morgen um 6 Uhr trifft sie sich online mit einer festen Gruppe zum gemeinsamen Lachen, zur Stille und Meditation. Dieses Ritual ist für sie ein Anker und ein Ausdruck gelebter Verbundenheit, der sie durch den Alltag trägt. Ergänzt wird ihre tägliche Lachpraxis durch das Lachtelefon, bei dem heitere Verbindung allein über die Stimme entsteht. Beim Kongress öffnet Claudia einen Raum für achtsame Formen von Lachyoga und Natur.
15. Januar | Claudia Arnold
16. Januar | Prof. Dr. Tabea Scheel - Ein Witz ... und die Stimmung kippt
Humor kann verbinden – und genauso schnell trennen. Genau diese Doppelwirkung macht Prof. Dr. Tabea Scheels Beitrag so interessant und hilfreich: Er zeigt, dass nicht „Humor an sich“ wirkt, sondern wie er genutzt wird und auf wen er zielt. Die vier Humorstile nach Martin et al. (2003) bieten eine Landkarte: affiliativ, selbstaufwertend, aggressiv, selbstabwertend. Beim Kongress ist Tabea Scheel Keynote-Speakerin und lädt dazu ein, feiner hinzuschauen: Wann entsteht Nähe, wann kippt es – und wie lässt sich Humor bewusst und verantwortlich einsetzen?
16. Januar | Prof. Dr. Tabea Scheel
17. Januar | Wissenschaft und Lachen - Lachen unter der Lupe
Dieser Beitrag bündelt Forschungsperspektiven: was Gelotologie ist, welche Effekte von Lachen untersucht werden und warum die Studienlage trotz vieler positiver Hinweise noch heterogen ist. Besonders hilfreich ist die klare Einordnung: Forschung liefert Messwerte – und trifft auf Erfahrung, sobald Menschen Lachen bewusst in ihr Leben integrieren. Beim Kongress stellt Prof. Dr. Jenny Rosendahl Erkenntnisse aus einer neuen Metaanalyse zu Lachyoga vor. Ein Türchen für alle, die wissenschaftliche Einordnung mögen und zugleich nah an der Praxis bleiben wollen.
17. Januar | Wissenschaft und Lachen
18. Januar | Ariane Lenk - Klatschen, Stampfen und Lachen
Wer Lachyoga kennt, kennt den Rhythmus: Ho Ho Ha Ha Ha. Ariane Lenk greift das Element des Rhythmus kombiniert mit Körperbewegung und -kontakt auf und entwickelt daraus ein lebendiges Miteinander aus Bodypercussion, Stimme, Bewegung und Lachen. Rhythmus wirkt sofort: er strukturiert, aktiviert, verbindet – und gibt dem Kopf eine Pause. Beim Kongress lädt sie ein zu „Rhythmus trifft Lachen – Bodypercussion und Bewegung“ – gemeinsam wird der Körper zum Instrument.
18. Januar | Ariane Lenk
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Der Deutsche Lachyoga-Kongress findet vom 20.-22. März 2026 statt. Wenn du dabei sein möchtest: Die Anmeldung ist geöffnet.
Es gibt eine WhatsApp-Gruppe für Mitfahrgelegenheiten. Solltest du noch überlegen, weil der Weg zu weit ist, dann melde dich gern und komm in die Gruppe. Vielleicht findet sich jemand, mit dem du mitfahren kannst oder ihr organisiert eine gemeinsame Fahrt.
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