Lenk, Ariane
Klatschen, Stampfen und Lachen
Ho Ho Ha Ha Ha, Ho Ho Ha Ha Ha, sehr gut, sehr gut, yeah! Diesen Rhythmus, dieses gemeinsame Klatschen, kennt wohl jede*r, der*die Lachyoga schonmal gemacht hat. Gemeinsames Klatschen und Tönen gehört grundlegend zum Lachyoga dazu. Ariane Lenk greift das Thema noch weiter auf und gestaltet aus Klatschen, Stampfen und einem gemeinsamen Rhythmus ein lebendiges Miteinander. Mit Körper, Stimme und Bewegung zu mehr Lebensfreude. Das greift der heutige Countdown-Beitrag auf.
Ariane Lenk
Ariane Lenk ist Erzieherin, Lachyogalehrerin sowie Trainerin für Glück und Lebensfreude. In ihrer Arbeit verbindet sie Bewegung, Humor und Achtsamkeit auf natürliche Weise. Ihr Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich lebendig erleben können – im eigenen Körper und im Kontakt mit anderen.
Lachen ist dabei ein zentrales Element. Es unterstützt Leichtigkeit, öffnet für Begegnung und bringt Menschen schnell in ein gemeinsames Erleben.
Rhythmus, Körper und gemeinsames Erleben
Ein Schwerpunkt von Ariane Lenks Arbeit liegt auf der Verbindung von Rhythmus, Bewegung und Lachen. Rhythmus wirkt unmittelbar: Er bringt Struktur, aktiviert und verbindet. Wenn mehrere Menschen gemeinsam klatschen, stampfen oder sich bewegen, entsteht schnell ein Gefühl von Zusammengehörigkeit.
In Kombination mit Lachyoga wird dieses Erleben vertieft. Lachen lockert, löst Anspannung und macht es leichter, sich auf den gemeinsamen Groove einzulassen. So entsteht ein Zusammenspiel aus Bewegung, Stimme und Rhythmus, das nicht geplant werden muss, sondern sich im Tun entfaltet.
3 Fragen an Ariane Lenk
Wann oder wo erlebst du in deinem Alltag im Moment am meisten Leichtigkeit?
Leichtigkeit erlebe ich vor allem in Bewegung – draußen in der Natur, beim Gehen, beim gemeinsamen Lachen und immer dann, wenn Rhythmus den Körper übernimmt und der Kopf eine Pause bekommt.
Was hat sich durch das Lachen (oder durch deine Arbeit damit) in deinem Blick auf Menschen oder auf dich selbst verändert?
Durch das Lachen ist mein Blick weicher geworden. Ich sehe schneller das Menschliche hinter dem Funktionieren, hinter Rollen und Erwartungen – bei anderen und bei mir selbst. Lachen erinnert mich immer wieder daran, dass wir nicht fertig sein müssen, um verbunden zu sein.
Was wünschst du dir für die Welt?
Ich wünsche mir mehr echte Begegnungen, mehr Mut zur Unvollkommenheit und mehr Räume, in denen Menschen sich sicher fühlen, spielerisch, lebendig und sie selbst zu sein.
Rhythmus trifft Lachen – Bodypercussion und Bewegung
Beim Lachyoga-Kongress lädt Ariane Lenk zu ihrem Workshop
„Rhythmus trifft Lachen – Bodypercussion und Bewegung“ ein.
Gemeinsam wird der eigene Körper zum Instrument: Klatschen, Stampfen, Bewegung und Lachen verbinden sich zu kleinen Rhythmusfolgen, die Schritt für Schritt entstehen. Im Vordergrund stehen das gemeinsame Erleben, das Teamgefühl und die Freude am Rhythmus.
Der Workshop zeigt, wie schnell sich Energie, Leichtigkeit und Verbundenheit entfalten können, wenn Bewegung, Stimme und Lachen zusammenkommen – und wie kraftvoll dieses Zusammenspiel für Gruppen ist.
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