Eröffnung & Abschluss
Wenn der Kongress beginnt
Bevor Workshops starten, Vorträge inspirieren und Begegnungen entstehen, versammeln sich alle zu einem gemeinsamen Auftakt. Die Eröffnungsfeier bildet den ersten Sammelpunkt des Kongresses. Hier wird aus vielen Anreisen ein gemeinsames Ankommen.
Worte, Musik und Präsenz schaffen einen Raum, in dem sich Erwartung, Vorfreude und Verbundenheit bündeln. Die Atmosphäre trägt den Geist des Kongresses bereits in sich: Leichtigkeit, Tiefe und Gemeinschaft.
Stimmen, die den Raum öffnen
Traditionell begleitet Kerstin Spoer die Eröffnung mit einem Gedicht – auf Deutsch, und mit einem Augenzwinkern: „and now the English version“. Ihre Worte führen hinein in das Thema des Kongresses und berühren Herz und Verstand gleichermaßen.
Dr. Madan Kataria richtet einige Worte an die versammelte Gemeinschaft und erinnert an die weltumspannende Kraft des Lachens. Der Hausherr des Seminarhauses, Sukadev Bretz, begrüßt die Lachyogis und heißt sie willkommen. Auch die Kongressorganisatorin Sandra Mandl spricht zu Beginn und gibt dem Treffen seinen Rahmen. Beim letzten Kongress wurde dieser Moment durch eine symbolische Übergabe des Zepters von Gabriela Leppelt-Remmel an Sandra Mandl besonders bewegend gestaltet – ein sichtbares Zeichen für Kontinuität und Weiterentwicklung.
Eine musikalische Einlage ergänzt die Feier und verleiht dem Auftakt eine zusätzliche emotionale Farbe.
Vom Auftakt zur Inspiration
Direkt im Anschluss an die Eröffnungsfeier beginnt die Keynote – in diesem Jahr mit Prof. Dr. Tabea Scheel. So geht die Sammlung unmittelbar über in fachliche Inspiration. Die Feier wirkt nach, während neue Impulse aufgenommen werden.
Die Eröffnung schafft damit nicht nur einen organisatorischen Startpunkt, sondern einen inneren Beginn. Sie richtet aus, verbindet und stimmt auf die kommenden Tage ein.
Ein Moment des Innehaltens
Nach drei intensiven Kongresstagen bildet die Abschlussfeier den zweiten großen Sammelpunkt. Die vielen Gespräche, Begegnungen, Lachmomente und Erkenntnisse finden hier einen gemeinsamen Abschluss.
Die Atmosphäre ist geprägt von Dankbarkeit, Nähe und einem Gefühl von Zusammengehörigkeit. Menschen, die sich erst vor wenigen Tagen begegnet sind, erleben sich nun als Teil einer lebendigen Gemeinschaft.
Friedensritual und Ausrichtung
Im Zentrum der Abschlussfeier steht ein Friedensritual. Hier wird die verbindende Kraft des Lachens bewusst in den größeren Kontext gestellt. Lachen schafft Begegnung. Begegnung schafft Verständnis. Verständnis eröffnet Wege zum Frieden.
Dieser Moment der Sammlung verbindet persönliche Erfahrungen mit einer gemeinsamen Vision. Bevor alle wieder in unterschiedliche Städte und Länder aufbrechen, wird spürbar, dass das Lachen weitergetragen wird – in Familien, Institutionen, Unternehmen und Gemeinschaften.
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