Klatt, Astrid
Spiel und Achtsamkeit
Spiel erlaubt, Achtsamkeit selbstverständlich. Mit Astrid Klatt entstehen Räume, in denen Erwachsene neugierig werden dürfen und das innere Kind wieder mit an den Tisch rückt. Astrid Klatt bewegt sich dort, wo Kreativität, Körperwahrnehmung und Lachen einander begegnen und Beziehung entsteht.
Astrid Klatt – Künstlerin, Clownin und Lachyoga-Lehrerin
Astrid Klatt ist Künstlerin, Kunsttherapeutin, Yogalehrerin, Clownin und Lachyoga-Lehrerin. Unter dem Namen „Astrid Wunder“ begleitet sie seit vielen Jahren Menschen mit Yoga, Lachyoga, Clownerie und kreativen Kursformaten. Seit 2020 gestaltet sie eigene Yogaräume auf einem Gutshof in Hamm, wo sie Workshops, Lachspaziergänge, Tagesretreats, Yogakurse und Clownerie-Angebote anbietet. Parallel dazu ist sie seit über vier Jahrzehnten teilzeitbeschäftigt als Bankkauffrau – eine Lebensrealität, die Bodenständigkeit und Tiefe in ihre Arbeit bringt.
Clownerie als Haltung und Praxis
Ein wichtiger Teil von Astrids Wirken ist die Figur der Clownin „Paula Wunder“. In Altenheimen bringt sie Lachen, Musik, Bewegung und liebevolle Präsenz zu Senior*innen. Auch hier verbindet sich Clownerie mit Lachyoga, Tanz und Gesang zu einem feinfühligen Zugang, der Nähe ermöglicht. 2023 gründete Astrid Klatt das Hammer LachTeam, das ehrenamtlich regelmäßige Lachspaziergänge im Hammer Kurpark anbietet. Immer geht es dabei um ein achtsames, freundliches Miteinander und um den Mut, spielerisch in Kontakt zu treten.
3 Fragen an Astrid
Wann oder wo erlebst du in deinem Alltag im Moment am meisten Leichtigkeit?
In meinem Alltag erlebe ich im Moment am meisten Leichtigkeit innerhalb meiner Kurse in meiner Yogaschule. Dort fühle ich mich frei, selbstbestimmt und kreativ. Privat und in meinem Hauptberuf in der Bank habe ich soviel um die Ohren, da freue ich mich, dass ich in meinen Kursen auch meinen eigenen Stress mal loslassen kann. Leichtigkeit spüre ich auch dadurch, dass es mir so leicht fällt , diese Kurse zu geben und ich soviel Wertschätzung von meinen Kursteilnehmern erhalte. Dort habe ich das Gefühl, dass ich ich selbst sein darf.
Was hat sich durch das Lachen (oder durch deine Arbeit damit) in deinem Blick auf Menschen oder auf dich selbst verändert?
Durch das Lachen bin ich selbstbewusster geworden. Ich habe weniger Berühungs-Ängste im Kontakt mit anderen Menschen. Dadurch fühlt sich mein Leben wesentlich leichter und befreiter an.
Was wünschst du dir für die Welt?
Ein friedliches gerechtes Miteinander der Menschen wünsche ich mir, wobei wir alle mehr Lebensfreude genießen dürfen.
Die Clownsnase als Brücke
Im Workshop „Die Clownsnasen verbinden sich“ lädt Astrid Klatt beim Lachyoga-Kongress dazu ein, die Welt der Clownerie zu erkunden. Gemeinsam mit der Clownin Paula entdecken die Teilnehmenden Spielfreude, Präsenz und ein achtsames, wertschätzendes Miteinander. Clownerie wird hier zum Erfahrungsraum für Mut, Authentizität und Leichtigkeit. Die Impulse lassen sich direkt in Lachyoga-Angebote integrieren und unterstützen dabei, freier, selbstbewusster und verbundener zu arbeiten.
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